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Übergewicht in Deutschland: Zahlen, Daten, Fakten

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FOTO: siora18 – unsplash

Übergewicht ist in Deutschland ein wachsendes Gesundheitsproblem. Seit dem Jahr 1999 ist die Anzahl an übergewichtigen Personen um 7,7% stetig angestiegen.

Übergewicht ist keine individuelle Wohlfühlgröße, sondern medizinisch betrachtet ein Körpergewicht, welches über das Normalmaß hinausgeht. Man spricht hier von einem zu hohen Körperfettanteil. Sprechen Mediziner von Adipositas, ist Fettsucht/ starkes Übergewicht gemeint. Präadipositas bezeichnet die Vorstufe von zu starkem Übergewicht.

Was für eine Person als Normalgewicht gilt und ab wann man übergewichtig ist, wird im wesentlichen an der Körpergröße festgemacht. Am bekanntesten zur Berechnung gilt der Body-Mass-Index, kurz: BMI. Der BMI wird berechnet, indem man sein Körpergewicht in Kilogramm durch seine Körpergröße in Metern hoch zwei teilt. Erwachsene gelten ab einem BMI von 30 als stark übergewichtig. Mehr zum Thema BMI findest du hier.

In Deutschland sind etwa zwei Drittel aller Männer und rund die Hälfte aller Frauen übergewichtig. Die Anzahl von übergewichtigen Kindern steigt seit einigen Jahren an. Circa 30 Prozent aller Kinder in der Bundesrepublik Deutschland sind übergewichtig.

Übergewicht kann Ursache für eine Menge Beschwerden sein und kann die Entwicklung chronischer Krankheiten fördern. Übergewicht erhöht das Risiko für beispielsweise Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten oder bestimmte Krebserkrankungen und reduziert somit die Lebenserwartung übergewichtiger Personen. Dadurch entstehen Kosten für das Gesundheits- und Sozialsystem. Zu den häufigsten Ursachen für Übergewicht gehören vor allem mangelnde Bewegung und eine ungesunde Ernährung.
Zudem kann Übergewicht auch soziale Einschränkungen verursachen. Erhöhter Verschleiß der Gelenke macht weniger mobil und engt den Bewegungsradius ein. Übergewicht verstärkt Schnarchen, da es die Atemwege im Liegen zusätzlich belastet. Das ist dann auch für Haushaltsangehörige eine teils schwere Herausforderung.

Übergewicht war nicht immer ein Problem. Wie kam es dazu und welche Maßnahmen werden und wurden bisher unternommen? Im Video findet ihr eine kleine, kurzweilige Geschichte des Übergewichts:

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Abnehmen, aber wieviel? So berechnest du dein Normalgewicht (BMI)

Häufig werden Normal- und Idealgewicht gleichgesetzt und als Synonym verwendet. Doch es gibt einen Unterschied: Beim Normalgewicht geht es um eine Spanne, innerhalb der das Gewicht als gesund eingestuft wird. Diese Spanne wird mit Hilfe des Body-Mass-Index, BMI, ermittelt. Bei dem Idealgewicht geht es nicht um eine Berechnung, es geht hierbei in der Regel um ästhetische Vorgaben und persönliche Ziele.

Demnach macht das Idealgewicht keine Aussage über das gesunde Gewicht einer Person, viel mehr kann es häufiger zu niedrig angesetzt sein. Der Body-Mass-Index hilft dir dabei, dein eigenes Gewicht richtig einzuschätzen und zu erkennen, in welcher Spanne dein gesundes Gewicht liegt. Hierbei wird unterschieden in Untergewicht, Normalgewicht, Präadipositas (Übergewicht) und Adipositas (Fettleibigkeit), die wiederum unterteilt werden:

Untergewicht: stark (BMI < 16), mäßig (BMI 10 – 17) und leicht (17 – < 18,5)
Normalgewicht: BMI 18,5 – < 25
Präadipositas: BMI 25 – < 30
Adipositas: Grad I (BMI 30 – < 35), Grad II (BMI 35 – < 40) und Grad III (BMI > 40)

Der BMI setzt das Körpergewicht in Kilogramm mit der Körpergröße in Metern zum Quadrat ins Verhältnis:

BMI = Körpergewicht in kg geteilt durch Körpergröße in Meter zum Quadrat
Beispiel
: Während ich an diesen Zeilen arbeite (02.02.2022), habe ich bei einer Körpergröße von 2,05m ein Gewicht von 143kg. Meinen BMI errechne ich nun so: 143/(2,05×2,05) = 143/4,2025=34,03. Damit ist mein BMI deutlich an der Grenze zur Fettleibigkeit 2. Grades.

Da sich das Gewicht bei Männer und Frauen unterscheidet, ist es wichtig, das Geschlecht bei der Berechnung deines BMIs zu berücksichtigen. Die untere und obere Grenzen werden bei Frauen etwas niedriger angesetzt, da Männer oftmals eine höhere Muskelmasse besitzen. Experten empfehlen Erwachsenen über 20 Jahre eine BMI Wert Spanne von 18,5 bis 24,9, hier spricht man von Normalgewicht.

Wieder anders ist es bei Menschen, die viel Sport treiben und entsprechend Muskeln aufbauen. Die Bemessung der eigenen Gesundheit am BMI kommt hier an ihre Grenzen. Das Video erklärt, warum:

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Gesund Abnehmen ist immer eine Kombination aus Ernährung und Bewegung

Du hast ein paar Kilos zu viel? Wenn du daran etwas ändern möchtest, sind vorher einige andere Veränderungen nötig: Achte auf deine Ernährung, deine Bewegung und deine Motivation.

Eins ist dabei ganz wichtig: Gesund abnehmen erfordert Geduld und Ausdauer. Das ist keine Veränderung, die von heute auf morgen eintritt. Um langfristige Erfolge sehen zu können, ist es wichtig die Ernährung und das eigene Bewegungsverhalten langfristig umzustellen.

Gib deinem Körper ausreichend Zeit für die Umstellung. Man sollte das Abnehmen ganzheitlich betrachten und sich bewusst machen, dass neben einer ausgewogenen Ernährung auch Sport und die mentale Einstellung eine wichtige Rolle spielen. Denn Abnehmen hängt viel mit Disziplin und der richtigen Motivation zusammen. Setze dir klare Ziele und hab Spaß beim Abnehmen.

Ein gut überlegter Plan kann  dir dabei helfen, deine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Starte mit einem ausgewogenen Ernährungsplan, der dich nicht zum hungern bringt, und einem individuellen Bewegungsplan, der dich weder über- noch unterfordert. Such dir Aktivitäten aus, die dir Spaß machen, damit du nicht gleich die Lust verlierst und motiviert bleibst, so fällt das regelmäßige Training leichter. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung wird sich deutlich an deinem Gewicht bemerkbar machen. Hier ist es empfehlenswert, auf fettreiche Nahrungsmittel häufiger zu verzichten und stattdessen auf gemüsereiche Gerichte zurückzugreifen.

Aber nicht vergessen: Deutlich sichtbares Abnehmen dauert seine Zeit.

Im Video findest du ein paar praktische Tipps:

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Lerne, deinen Körper zu lieben. Foto: jump1987, pixabay.de
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